„Alle Männer und Frauen haben gleichermaßen Gefühle. Nur anders.“

Prof. Dr. med. Tilman Fürniss


Erwachsene

Männer wie Frauen können gleichermaßen seelisch erkranken,
u. a. an

  • Konflikten,
  • belastenden Umwelteinflüssen,
  • Belastungen durch Arbeit, Familie und Beziehungen,
  • chronischen Belastungen und Abwertungen seit Kindheit und Jugend,
  • überbelastenden Gefühlen, Sorgen und realen Überbelastungen,
  • Traumatisierungen,
  • Biologischen Risikofaktoren
Behandlungsschwerpunkte
  • Burn-Out, Angsterkrankung und Depression
  • Schwere seelische Traumatisierungen durch körperliche, seelische oder sexuelle Kindesmisshandlung oder Vernachlässigung
  • Seelisch bedingte Schmerzerkrankungen und andere körperliche Symptomatik
  • Anorektische und bulimische Mager- und Brechsuchterkrankung
  • Aggressive, gewalttätige und kontrollierende Angsterkrankung sowie Selbstwertstörungen
  • Zwangserkrankungen
  • Seelische Erkrankungen nach Trauer, Tod, Trennung und Scheidung
  • Seelische Erkrankung in Patchworkfamilien
  • Depressionen und andere seelische Erkrankungen bei überbelasteten alleinerziehenden Eltern
  • Bindungs-, Entwicklungs- und Borderlinestörungen
  • Seelische Erkrankungen bei Selbstwert- und Beziehungsstörungen
  • Krankhafte Selbstunsicherheit, Eifersucht und Beziehungsängste
  • Seelische Störungen bei scham- und angstbeladenen Sexualstörungen und bei Sexualsucht
  • Seelische Erkrankung nach Alkohol- und Tablettenkonsum
Die Behandlungen nach Diagnosen:
  • Depressionen
  • Angsterkrankungen und Phobien
  • Zwangserkrankungen
  • Posttraumatische Belastungsstörungen
  • Suizidalität und Selbstverletzung
  • Dissoziative Erkrankungen
  • Essstörungen
  • Psychosomatische Erkrankungen (Schlaf-, Schmerz-, Magen-Darm- und Herz-Beteiligung)
  • Borderline-Erkrankungen
  • Bindungsstörungen
  • Psychische Erkrankungen nach Alkohol- und Tabletten-Missbrauch
  • Seelische Erkrankungen bei Sexualstörungen und Sexualsucht
Behandlungsmethoden

Die Behandlung umfasst je nach individueller Indikation Elemente von

  • Medikamentöser Behandlung
  • Individuell orientierter Verhaltenstherapie
  • Dialiktisch behavioraler Therapie
  • Psychodynamischer und psychoanalytischer Psychotherapie sowie
  • Familien- und Paartherapie
  • Oft auch in Kombination